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Wimpern

 

 

Ohne Mascara auf den Wimpern wirken noch so stark geschminkte Augen verloren. Getuschte Wimpern machen ein Augen-MakeUp strahlend und verführerisch. Zu den Farbklassikern Schwarz und braun gesellen sich immer mehr wundervoll leuchtende Farbtöne wie z.B. blau, grün oder mauve.

Beim Tuschen darf nicht zu viel Mascara auf dem Bürstchen sein, sonst verkleben die Wimpern leicht und bilden hässliche Klumpen. Wenn die Mascara anfängt auszutrocknen, sollte man sofort neue nehmen.

Der Auftrag der Mascara beginnt in der Mitte, dann die äußeren und zum Schluss die inneren Wimpern tuschen. Man streicht das Bürstchen immer von innen nach außen, jeweils von oben und dann von unten. Ist man einmal über die Wimpern gegangen, lässt man die Tusche antrocknen und macht dann die selbe Prozedur noch einmal.

Wer kurze oder nicht so dicht Wimpern hat, kann Mascara mit Seidenpartikeln oder wimpernverlängernden Fasern nehmen. Kontaktlinsenträger sollten darauf verzichten, denn diese feinsten Partikel sind sehr schnell unter den Linsen.

Wie trägt man Wimperntusche richtig auf?

Man beginnt mit den Wimpern am unteren Lidrand. Vorher entfernt man überschüssige Tusche vom Bürstchen, sonst wirkt der Lidrand "angemalt". Die Härchen vorsichtig färben, indem man das Bürstchen vertikal zum Auge hält.

Die obere Partie verträgt mehr Farbe: Man schaut leicht nach unten in den Spiegel und tuscht die Wimpern vom Ansatz bis zur Spitze. Das Bürstchen dabei etwas drehen, so verteilt sich die Farbe gut an den Ansätzen. Wenn die Farbe verklebt oder Klümpchen bilden, kämmt man mit einem Wimpernkamm oder dem Mascarabürstchen.

Öfter tuschen bringt mehr Volumen. Wichtig: Farben zwischendurch trocknen lassen. Man kann die Wimpern vor dem Tuschen auch leicht pudern. Dadurch wirken sie kräftiger.

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Stand: 05.12.2001 0:00 Uhr

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