Die Wonderboys

O: Wonder boys; USA 2000; R: Curtis Hanson; D: Michael Douglas, Tobey Maguire


Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet.


Die Wonderboys

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